npm – Installation des Node.js Package Managers

Da Node.js unter anderem auch einen Server enthält, und durch Module erweiterbar ist, kann man selbst hoch komplexe Anwendungen schreiben, bzw. auf allerhand Module zurückgreifen. Das geht bei PHP zum Beispiel auch, nur das dort eine sehr eigentümliche Art der Distribution vorliegt, die meistens auf einer ellenlangen Installations-Anleitung besteht. Node.js und zum Beispiel auch Ruby (hier nennt sich das Tool gem) verfügen über einen Paketmanager, mit dem man Module installieren, und eigene Distributionspakete erstellen kann. In dem Fall das ein Paketmanager existiert, brauche ich eine Zeile in der Eingabeaufforderung des Terminals um ein Modul oder eine Anwendung zu installieren – inkl. automatischem herunterladen.

Screenshot der npm Homepage

npm – der Node Pakage Manager – erfüllt eben diese Aufgaben, und lässt sich recht einfach installieren. Zunächst einmal wechselt man in der Shell in das Verzeichnis, in dem Node.js installiert ist, dann gibt man die folgende Zeile in das Terminal ein:

curl http://npmjs.org/install.sh | sh

curl muss natürlich installiert sein, dies sollte allerdings auf den meisten Systemen der Fall sein. Das Install-Skript wartet dann mit der Frage auf, ob es Dateien / symbolische Links früherer Versionen löschen darf, diese Frage sollte man mit yes beantworten. Da wir bei der Installation von Node.js das Profile verändert haben, und somit eine Umgebungsvariable besteht, die besagt, wo Node.js installiert ist, findet npm das Installations-Verzeichnis selbständig.

Ist die Installation sauber durchgelaufen kann man mit folgendem Aufruf checken, ob npm korrekt installiert ist:

npm help

npm listet nun alle möglichen Funktionen des Tools auf.

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