KML und andere XML-Höllen

Eigentlich ist die Idee ganz einfach gewesen: für Archeol mal eben schnell eine KML-Datei zusammen zaubern um Ausflugsziele mit historischem oder archäologischem Bezug innerhalb von Deutschland darzustellen. Allerdings habe ich nicht mit der List und Tücke des KML-Formats gerechnet.

Bei Google gibt es eine nette API-Spezifikation zu KML, diese zu Benutzen bedeutet im Umkehrschluss, dass man sich auch die Mühe machen müsste, sie zu verstehen. Das hatte ich eigentlich nicht vor, das ist für diese Anwendung viel zu viel Aufwand. Also mal gegoogelt nach einem schönen KML-Editor. Eigentlich sollte das ja nicht so schwer sein!

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WordPress und Adobe Air – Kommentare bequem verwalten

Adobe Air entwickelt sich scheinbar derzeit zu einer XML-RPC-Allzweckwaffe. Die meisten der mir bekannten Twitter-Clients basieren auf dieser Technologie. Da auch WordPress eine XML-RPC-Schnittstelle anbietet, war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch hier die ersten kleinen Tools auftauchen.

Erstaunlicherweise beschränkte sich bisher die Nutzung dieser Schnittstelle auf das Posten von Blog-Beiträgen. ScribeFire für den Firefox ist zum Beispiel eine solche Anwendung, die ich allerdings nie benutzt habe, da mir die Verwaltung der Bilder dort nicht in den Kram passt. Meines Erachtens machte Matt Mullenwegs iPhone-Plugin als erstes Tool vollen Gebrauch von den WordPress-Möglichkeiten.

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Zemanta – das Firefox-Plugin für WordPress

Zemanta ist kein schnellbindender Unterwasser-Beton, sondern in erster Linie ein Firefox-Plugin. Dieses integriert sich in den Editor von WordPress (und so ziemlich jeder anderen Blogging-Plattform auf diesem Planeten) und reichert diese um einige „nützliche Funktionen“ an. Ich sitze hier beim Testen immer noch da und sinniere darüber, wieso es denn ausgerechnet ein Firefox-Plugin sein musste, aber die Programmierer werden schon wissen, was sie da eigentlich tun.

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iPhone und die Hölle des nicht zurück lesbaren Backups

Eigentlich ist damit schon alles gesagt :) Zumindest ich fand es Anfang der Woche lustig, eine Tasse Kaffee in mein Notebook zu kippen. War aber alles kein Problem – gibt ja ein Backup – dachte ich …

Und zumindest beim iPhone war die Sache sowieso klar, da war alles was in der iTunes-Library lag noch mal auf dem iPhone. Also neues Notebook gekauft und erstmal fluchend das 32-Bit-Betriebssystem durch eins mit 64 Bit ersetzt (es ist echt clever einen 64-Bit-Rechner werksmäßig mit einem 32-Bit-Windows auszuliefern). Alle Anwendungen neu installiert, tagelang gewartet das sich das Windows Update installiert und zwischendurch mal eben schnell das iPhone angeschlossen, weil es Strom brauchte.

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