Was ist eigentlich TYPOlight?

Tja, diese Frage habe ich mir gestellt, zumal meine Meinung über Typo3 an sich schon lange fest steht. Das System ist schlecht, das System ist unsicher und das System ist „normal begabten“ Internet-Nutzern nicht zumutbar! Ich glaube das habe ich jetzt schon oft genug im Blog verkündet, und ihr dürft mich jetzt gerne in den weiterlesen

8 Kommentare

  • EIn Klassekommentar von Friedrich Herrmann, aber auch der Aufhetzer (Grins) Guido ist gut! Ich bin dabei eine Webseite zu gestalten welche unglaublich viel User haben wird, und bin mir nicht sicher welches System ich verwenden soll. Diese Kommentare haben mir aber doch wertvolle Informationen gegeben. Es handelt sich um eine Webseite für erotische Angebote, hehe. Da ich der Besitzer der Webseite bin, lade ich interessierte Programmier auch dazu ein mitzumischen. Ich bin im Augenblick bei Strato was ich aber bald ändern werde. Die Webseite ist [XXX]. Es handelt sich hier nicht um Werbung da die Seite im Augenblick komplett ohne Inhalt ist. Was für ein System soll ich dafür benutzen? WordPress, Typo3, Typolight oder was?
    Ich hoffe, daß ich die Frage nicht am falschen Ort gestellt habe. Wenn doch, dann bitte ich um Entschuldigung!

    Frank L.
    Bangkok

  • Ich kann Dir nur zu einem Teil zustimmen. Ich habe selber vor Jahren angefangen mit mambo, bin dann später mit der Weiterentwicklung zu Joomla usw. je größer aber die Seiten werden desto eher kommt dann Typo3 in Frage. Typo3 ist definitiv nix für kleine oder mittlere Seiten, Foren oder ähnliches. T3 bräuchte auch nicht OS sein, da es für die meißten Projekte wirklich zu groß und sperrig ist aber wenn du eine große, ich meine eine wirklich große Platform schreiben willst, mit inteligenter Verwaltung, sich selbst erneuernd, selbst aufbauend konnst du um Typo3 wohl kaum herum. Auch der typoscript ist wenn man ihn einmal in seiner logig verstanden hat eine große Hilfe und wenn einer eine T3 Seite programmiert, der wirklich davon ahnung hat stellt er auch das redakteurssystem so ein das es einfacher als wordpress zu bedienen ist, ganz davon abgesehn das das redakteursystem bei TL dem von T3 sehr nahe kommt ;-) . Die Frage ist nur wie oft man so etwas großes braucht, darum wäre es falsch zu sage es sei schlecht, ich halte es nach wie vor für das mächtigste cms überhaupt, wenn du etwas lange weile hast und dich mal mit t3 etwas näher befasst, würdest du es selber zugeben müssen.
    Ich schreibe mittlerweile die meisten Seiten in TL es ist schlank, hat eine leichte T3 charakterristik (vor alles bei der barrierefreiheit) und ist übersichtlich. Aber es gibt auch Seiten wo es an seine grenzen stößt (z.B. Intranetlösungen für große Firmen mit Produktionskontrolle u.ä.).

    Hack nicht so hart auf T3 rum. Wie gesagt, für die meisten Seiten im Netz ist T3 so wie wenn du zum einkaufen für ein stück butter mit einem Tieflader fährst, es geht, aber er wär ein wenig zu groß und zu schwer einen parkplatz zu finden. Aber um große Massen zu bewegen würdest du mit dem Fahrad sehr sehr lange brauchen, jedesmal…. ;-)

  • Zum Thema Sicherheit möchte ich nur anfügen dass ich mich in den letzten 2 Jahren an einen einzigen Sicherheitsbug bei TYPOlight erinnern kann – und das war in einer Beta-Version!!

  • Hab Typolight vor drei Jahren oder so mal getestet. War damals schon sehr nett. Werds mir aber noch mal genauer angucken, scheint sich ja einiges getan zu haben, in der Zwischenzeit.

  • Mit Erstaunen stell ich fest, dass Du WordPress als Blog-Plattform nutzt. Du weißt doch wohl, dass es unsicher ist. Zumindest treten dort Security Issues wesentlich häufiger auf als mit TYPO3.

    Nichts ist sicher; wo Menschen arbeiten werden Fehler gemacht.
    Wichtig ist der professionelle Umgang mit derartigen Problemen. Da muss sich TYPO3 nicht verstecken:
    eigenständiges Security Team, keinerlei offene Security Issues bei einschlägigen Security Dienstleistern, CVEs verfügbar mit Rating, Historie von Security Issues auf typo3.org, mehrfach komplett reviewed von externen Dienstleistern

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