Google Font API – @font-face einfach verwenden

@font-face ist eine ziemlich nette Sache die einem Cufon und schlimmeres erspart, dummerweise ist @font-face allerdings auch mit einigem Aufwand verbunden. Denn zum einen ist es nicht Browser-kompatibel, zum anderen müssen Fonts vor der Verwendung noch aufbereitet werden. Damit man mich nicht falsch versteht: es ist relativ einfach ein @font-face zu verwenden! Allerdings kommt zu weiterlesen

7 Kommentare

  • @Elroy:

    Wie kommst du darauf, dass Google kein font-face einsetzt? Hast du dir schonmal anzeigen lassen, was die imports zurückgeben?
    Astreines font-face ist das, scheinbar gefiltert durch Rückschluss auf den Client. Ein UserAgent vom IE6 gibt nämlich, neben der TrueType Schrift, noch eine weitere Quelle an und ich tippe mal, das ist das EOT-Format, welches der Internet Explorer in Verbindung mit font-face schone eine Ewigkeit unterstützt (auch wenn ich es jetzt nicht getestet habe).
    Nur weil etwas erst in CSS3 spezifiziert wird, heißt es ja nicht, dass die Technologie dafür noch nich da sein kann.

    Was man nun von dem proprietären Format halten will, ist nochmal eine andere Frage. Unterstützung gibt es aber auf jeden Fall.

    @Guido

    Dein „Diesen Beitrag zitieren“ JavaScript wirft Fehler :P.

  • […] sehr detailiert erklärt. Eine deutsche Erklärung zum Einsatz der Google Font API findet man bei Guido Mühlwitz. Er erklärt auch, wie man Varianten (italic, bold, etc.) berücksichtigen kann. Zusätzlich […]

  • Gute Sache, nur was das jetzt mit font-face zu tun hat verstehe ich nicht ganz.
    Font-face wird hier doch gar nicht benutzt, und da font-face CSS3 ist würde es auf IE7, IE8 und einigen anderen Computern gar nicht funktionieren.
    Die Google Methode dagegen funktioniert.

    @Matthias
    Du kannst die Fonts ja auch auf deinen Server laden wenn du dich so von Google verfolgt fühlst, also auch was für dich.

  • […] sehr detailiert erklärt. Eine deutsche Erklärung zum Einsatz der Google Font API findet man bei Guido Mühlwitz. Er erklärt auch, wie man Varianten (italic, bold, etc.) berücksichtigen kann. Zusätzlich […]

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