Die HTML5 Labs von Microsoft

Bei Microsofts Internet Explorer von der Einhaltung (oder überhaupt erstmal von der Berücksichtigung) von Standards zu reden, ist so, als ob man glauben würde, dass der Glaube an Gott irgendetwas mit der katholischen Kirche zu tun hätte. Lustigerweise soll ja mit dem Internet Explorer 9 alles besser werden, und angeblich soll es sich an Standards halten und überhaupt wird alles besser. In der Tat schaut es so aus, als ob der Internet Explorer 9 bei einigen HTML5-Techniken weder das Schlusslicht ist, noch irgendwelche behelfsmäßigen Krücken braucht, um die Techniken einzusetzen. Trotzdem sieht Microsoft noch Nachholbedarf und hat mit den HTML5 Labs eine Website auf den Weg gebracht, die Prototypen enthält, um diverse Techniken auszuprobieren.

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Drupal 7 in der Working Draft 9

Wer ihn noch nicht kennt, Working Draft ist ein durchaus nerdiger Podcast für Webdesigner und -entwickler. Nerdig deswegen, weil die Themen im Gegensatz zur Technikwürze durchaus „sehr speziell“ sind ;) In der aktuellen Ausgabe 9 durfte ich ein klein wenig zu Drupal 7 erzählen. Wer also immer schon mal hören wollte, wie ich verschnupft als weltbester Darth Vader-Imitator ins Mikro röchle, kann einfach mal in die aktuelle Ausgabe rein hören ;)

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USBWebserver – der Webserver für unterwegs

Kundenpräsentationen sind immer so eine Sache, in der Regel funktionieren die so, dass man das Produkt auf einem Webserver hinterlegt, und sich dieses dann zusammen beim Kunden über das Internet anschaut. Dabei sind allerdings mehrere Faktoren absolut gewiss: a) Der Kunde besitzt einen Webbrowser (und nur diesen einen), der die Seite nicht korrekt darstellt, b) es hängt ein ziemlich hartnäckiger Caching Proxy dazwischen, der einem mindestens eine eine Woche alte Version der Seite präsentiert und zu guter Letzt wird in der Präsentation mindestens einmal das Internet wegen Überlastung zusammenbrechen. Und das waren die guten Kunden! ;)

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Wieso man Javascript nicht im Head lädt (und im Footer besser auch nicht)

Ich kann mich noch erinnern als Anfang der 90er Javascript noch ein außerirdisches Mysterium war, und zwei Zeilen Inline-Javascript das höchste der Gefühle. Erschwerend kam hinzu das ein gewisser Browser-Hersteller durchaus eigene Vorstellungen davon hatte, wie eine Skriptsprache was zu machen hat (ich erinnere nur an die verzweifelten Versuche VBScript zu etablieren). Heute tickt die Webwelt was anders: Es gibt nicht mehr eine CSS und eine JS-Datei. Wenn man sich den Quelltext einer WordPress- oder Drupal-Installation einmal anschaut, wird man förmlich erschlagen von vielen kleinen Dateien, die nachgeladen werden.

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DBKiss – eine weitere Alternative zu phpMyAdmin

Meine Meinung bzgl. phpMyAdmin dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein, ich für meinen Teil benutze inzwischen fast nur noch Adminer für das Frank inzwischen auch ein sehr nettes WordPress-Plugin geschrieben hat. Mir gefällt insbesondere die Tatsache, dass man keine Konfigurationsdatei erstellen muss, und letztendlich nur eine Datei auf dem Server schiebt. Eben schnell ins Webroot geschoben, Zugangsdaten eingegeben und schon kann die Datenbank verwaltet werden. Hier brauche ich eigentlich nur den Import/Export und die SQL-Kommandos, da ich eigentlich noch nie auf einem Produktions-Server an der Datenbank rumgespielt habe, ohne das vorher auf einem Entwicklungsserver ausprobiert zu haben. Insofern reicht es mir, den ALTER TABLE auf dem Live-Server einzugeben.

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