WordPress mit OOP, Offline HTML5 Apps und Facebook Applikationen

Wie angekündigt gibt es diese Woche das erste mal wieder die Links der Woche. Ich habe die Links mit dem WordPress Plugin Post Snippets weitestgehend automatisiert. Wenn ihr oft die gleichen Textblöcke in eure Artikel einfügt, schaut euch das Plugin mal an, es ist eine echt feine Sache! Vor allem die Sache mit den Templatevariablen ist echt nett. Und nun zu den Links ;)

Offline HTML5 Apps für Dummies

Das lokale Speichern von Daten wird in Zukunft bei Web Apps eine zentrale Rolle spielen. Der Trick daran ist (unter anderem) das man eine komplexe Web App zur Verfügung stellen kann OHNE das der Benutzer seine Daten herausgeben müsste. Man kann aber auch andere lustige Sachen mit dem Offline Storage machen, so zum Beispiel häufig verwendete Dateien lokal cachen. Die Webseite zeigt in 5 einfachen Schritten wie man einen lokalen Cache erstellt und verwaltet.

[http://www.catswhocode.com/]

20 sinnvolle Facebook Applikationen

In Facebook steckt durchaus mehr als man beim ersten Blick sieht. Wenn man einen Blog besitzt lässt sich das Publizieren neuer News vollkommen automatisieren. Insofern wundert es mich nicht das die Liste die NetworkedBlogs als erste App in der Liste vorstellt, auch ich benutze den kleinen Helfer um die Beiträge auf der Webworking-Seite bei Facebook zu publizieren. Aber auch die restlichen Apps könnt ihr euch mal ansehen, da sind nette Sachen bei!

[http://www.queness.com/]

 

20 CSS3 Texteffekt Tutorials

In CSS3 kann man wirklich sehr feine Sachen machen, vor allem was die Gestaltung von Text angeht. Durch runde Ecken und Gradients lassen sich schöne Buttons ohne Grafiken erstellen und Alpha-Blending macht die gesamte Sache rund? Warum der „Aufwand“? Eine Klasse für einen Button oder eine Headline die super aussieht und innerhalb von 5 Minuten auf der gesamten Webpage geändert werden kann – geht was schneller als alles als Grafik zu hinterlegen! :)

[http://www.queness.com/]

WordPress Plugins mit OOP erstellen

Das Hook-System von WordPress verleitet gerade zu dazu, kein OOP bei der Erstellung von Plugins einzusetzen. Funktionale Programmierung ist aber weder schick noch im Enterprise-Bereich gerne gesehen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand und entsprechend sollte man OOP auch bei der Entwicklung von WordPress-Plugins einsetzen. Bei Nettuts wird ein feines Beispiel-Plugin in OOP erstellt, das auf die Dribble-API zugreift.

[http://net.tutsplus.com/tutorials/wordpress/]

 

jQuery Plugin Tageditor

Dieser Tageditor von Kollege Oliver Albrecht ist der bisher sinnvollste, der mir für jQuery in die Hände geraten ist. Er ist schnell und erledigt zuverlässig seine Arbeit in einer Art und Weise, das man dem Benutzer keine Anleitung schreiben muss, um ihn bedienen zu können. Leider (und das ist wohl das einzige Manko) besitzt das Plugin die jQuery UI als Abhängigkeit. Wer kein Problem damit hat, oder die UI schnell von einem CDN laden kann, sollte sich das wirklich gelungene Plugin einmal anschauen.

[http://tagedit.webwork-albrecht.de/]

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