Google Reader in Farbe und Bunt

Mir gefällt das neue Google-Design eigentlich ganz gut, aber irgendwie ist der Google Reader eher eine Beleidigung für die Augen, als irgend etwas sinnvolles (und gut lesbares). Das hat dafür gesorgt, das ich den „normalen“ Google Reader eigentlich gar nicht mehr verwende. Komme ich in die verzweifelte Lage, dann nicht ohne den Helvetireader, am liebsten jedoch mit Reeder für mein iPad oder den Mac.

Screenshot von Readefine

Ich bin über Readefine gestolpert, dass es schafft, dem Google Reader ein Magazin-Stil zu verpassen! Bei Readefine handelt es sich im Gegensatz zum Helvetireader allerdings um eine Desktop-Applikation, die auf Adobe Air aufsetzt. Zumindest letzteres ist ja nicht jedermanns Sache, aber die Art und Weise wie Readefine RSS-Feeds darstellen kann, ist schon eine feine Sache. Der Trick ist nämlich der, das man aufgrund des Magazin-Stils einen größeren Überblick besitzt und viel schneller die Feeds überfliegen kann.

Sinn macht das Ganze natürlich nur dann, wenn man die Feeds auch überfliegt – ich für meinen Teil lese in der Regel immer die Überschriften, und meistens auch den ersten Absatz. Was mich interessiert kommt in Read It Later, was mäßig interessant ist kommt nach Twitter und was gar nicht interessant ist: naja … ;)

Wer auf die Suche ist nach einem kostenlosen Feedreader, der nicht im Browser sondern auf dem Desktop läuft, der sollte mal einen Blick auf Readefine werfen, ich für meinen Teil werde bei Reeder bleiben ;)

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