Webworking bei Google Currents

Man denkt an nichts böses, hat auch eigentlich keine Zeit, steht morgens auf und muss sich voller Panik mit einem Update von Google+ herumschlagen, und mit noch mehr Panik um Google Currents kümmern. Zumindest bei letzterem bin ich mir überhaupt nicht sicher ob man es braucht, und wie Google es in Relation zum Reader sieht.

Screenshot von Webworking bei Google Currents

Ich für meinen Teil bin mir ziemlich sicher das ich Google Currents nicht verwenden werde, da ich nach wie vor am Google Reader hänge, und sowohl auf Macbook, auf iPad als auch auf iPhone Reeder installiert habe. Stellt sich natürlich die Frage was Google Currents eigentlich ist, was es bei Caschy nachzulesen gibt. Im Prinzip kann man sich beliebige Inhalte im Web zusammensuchen und für portable Geräte in Magazin-Form veröffentlichen. Für die Blog-Betreiber ist dies natürlich eine weitere prima Möglichkeit den eigenen RSS-Feed unter das Volk zu bringen. Hierzu legt man mittels des Producers eine eigene Edition an, die man dann veröffentlichen kann. Eine entsprechende Anleitung gibt es ebenfalls bei Caschy.

Und hier ist er nun, der offizielle Webworking-Link für Google Currents:

http://www.google.com/producer/editions/CAowstKxAQ/webworking

Vielleicht braucht es ja der eine oder andere von euch. Aber zurück zur Grundfrage: was will Google damit bezwecken? Zum einen denke ich nicht das Currents in Konkurrenz zum Reader treten wird, da dieser auch für den Desktop angelegt ist. Ich denke aber sehr wohl das es Auswirkungen auf Google+ haben wird. Hier existiert nach wie vor keine API die einen schreibenden Zugriff zulässt, und ich vermute immer mehr das es die auch nie geben wird. Die Qualität bei nicht automatisch generiertem Content ist halt höher, als bei Facebook-Blog-Seiten, die nichts anderes machen als dort zusätzlich ihren Feed zu veröffentlichen – im eigentlichen Sinne also keinen Mehrwert bieten.

Es stellt sich mir nach wie vor die Frage ob und wieso jemand Currents nutzen sollte …

 

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