Wetter im Webdesign

Irgendwie hyped im Moment mal wieder das lokale Wetter. Ist nicht so als ob man das Problem nicht auch durch einen Blick aus dem Fenster lösen könnte, aber aus mir nicht ganz bekannten Gründen haben Marken derzeit wieder Spass dran, das Wetter auf dem Firmenparkplatz im Web publizieren zu müssen. Das ganze ist ein alter Hut, ich habe bereits vor Jahren eine Anwendung geschrieben, die bei einer Biermarke je nach Wetter den Hintergrund austauscht.

Climacons – frei verwendbar in AI und PSD

Der Trick dabei ist recht einfach, man fragt einfach mittels Postleitzahl einer der frei verfügbaren APIs (oder Yahoo) ab, und erhält dann eine XML die man auswerten kann. Google hat seine Weather-API unlängst scheinbar komplett abgeschaltet. Das Grundproblem in diesem Falle ist es allerdings nicht, die Daten zu bekommen, sondern diese vernünftig darzustellen.

Netterweise bekommt man mit den Climacons eine nette und freie Starthilfe, die mit Dateien für Photoshop und den Adobe Illustrator daher kommt. Eigentlich ist jede Wettersituation damit abgedeckt und die Icons sehen fast aus, als ob sie auch von Currently verwendet werden. Braucht ihr also Icons fürs Wetter, einfach mal die Climacons checken, das sind die chicsten die ich bisher gefunden habe.

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Eine Antwort auf „Wetter im Webdesign“

  1. Ja, diese Icons sehen hübsch aus. Doch am Sinn, überhaupt das Wetter auf der Website einzubinden, zweifele ich auch. Nützlich mag es sein, wenn es um Veranstaltungen unter freiem Himmel, wie etwa Straßenfeste, geht. Wenn es dort am Ort total verregnet ist, kann man sich die Anreise sparen und daheim was unternehmen oder so.

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