Munee – Web Site Optimierung für Bilder, CSS, Less / Sass & Caching

Screenshot der Munee Homepage

Die Zeiten sind härter geworden, und früher war alles besser. Man könnte auch sagen: die Spreu trennt sich vom Weizen ;) Während diese Entwicklung PHP schon länger erfasst hat, dürfte das 2014 auch ganz immens für HTML gelten. Den Sohn des besten Freundes – der mal eben schnell eine Webseite zusammen schustert – wird es weiterlesen

3 Kommentare

  • @Torsten

    Wenn Du es nur auf die kostenlosen Themes beschränkst, stimme ich Dir vielleicht zu.Bei den kommerziellen Themes undPlugin gerade bei WordPress muss man nicht mehr zwingend einen Programmierer haben.

    Für den Laien stellt sich ja die Frage, was bekomme ich von dem Entwickler und wie gut ist er denn wirklich, neben dem Preis für das Endprodukt.

    Bei Drupal sieht es in Deutschland wie folgt aus: Mehr Agenturen als Entwickler. Tatsache! Hatte früher hier leidvolle Erfahrungen gemacht, vor allem wenn man einen Shop für 15.000 – 25.000 EUR haben will, der für ein Bruchteil dessen in WordPress kostet.

    Für „kleine“ Selbständige“ und oftmals auch Mittelständler ist das „too much“.

    Ich denke, dass die Webentwickler für die Masse nicht mehr die Bedeutung spielen, wies mal war. Der Markt ändert sich und das manchmal leidvoll sehr schnell.

    • @webforexpert:

      Genau das wollte ich ausdrücken. Kostenlose oder sehr günstige, leicht konfigurierbare Lösungen sind auf dem Markt. Manche Baukastensysteme oder Content-Management-Systeme bieten Themes an, die professionell gestaltet worden sind. Das wird Gestalter und auch Programmierer immer weiter überflüssig machen.

      Vorher, und da gebe ich Guido schon Recht, sollte sich eigentlich die Spreu vom Weizen trennen. Allerdings kann der Kunde stümperhafte Arbeit oft gar nicht oder nur im Nachhinein erkennen – wenn die Webseiten von Suchmaschinen nicht gefunden werden etc.

  • Ich sehe das ein wenig negativer. Kann schon sein, dass Laien oder Möchtegern-Webdesigner weniger werden, aber dafür wird es immer mehr und immer bessere Web-Baukästen geben. Jimdo ist da bestimmt nur der Anfang.

    Klar, für Mittelständler ist so was uninteressant, die wollen was perfekt zum Corporate Design Passendes haben, nicht selber rumfrickeln und oft auch nach dem Relauch weiter vom Web-Dienstleister betreut werden.

    Aber Kleingewerbler sparen sich gern das Geld für einen Webdesigner. Und sind furchtbar stolz, Fertigvorlagen eines 1&1-Baukastens zusammengekloppt zu haben oder auch ein WordPress oder sonstiges CMS mit einem kostenlosen Theme selber installiert zu haben. Da muss noch nicht einmal der Sohn des Freundes vom Nachbarn ran. Und standardkonform, responsiv, schnell ladend und einigermaßen suchmaschinenfreunlich ist es ja oft auch gleich noch.

    Gut, ich hab nicht gerade unter Auftragsschwund zu leiden, ganz im Gegenteil, aber schau dir mal die rasanten Entwicklungen im Web-Bereich an. Was wird in fünf Jahren sein? Vielleicht gibt es da, um es mal ein wenig zu überspitzen, sprachgesteuerte Baukästen.

Schreibe einen Kommentar