TaffyDB – Datenbank für JavaScript

Screenshot der TaffyDB Homepage

In vielen Fällen läuft es heutzutage so, das Daten in Tabellen zum Beispiel nicht mehr direkt eingesetzt, sondern mittels AJAX nachgeladen werden. Gerade bei großen Datenmengen macht das durchaus Sinn, da man nicht mehr die gesamte Seite neu laden muss, sondern nur noch ein recht kleines Objekt das zum Beispiel bei einer Paginierung die neuen Daten enthält. Dieser Konstrukt wird bereits häufig umgesetzt und zwar auf eine ziemlich komische Art & Weise: jQuery ruft mittels Ajax eine PHP-Seite auf, die MySQL aufruft und dann ein JSON-Objekt zurückgibt. Bei einem solchen Konstrukt gerät man sehr schnell an den Punkt, wo das Nachladen von Daten mehr Arbeit macht, als die direkte Anzeige der Daten.

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DbNinja – Online MySQL Manager

Screenshot von DbNinja

Meine nicht vorhandene Vorliebe für phpMyAdmin habe ich ja schon ausreichend in diesem Blog dokumentiert (z.B.: hier, hier und hier) was nicht zuletzt an der Technik liegt, sondern an dem angestaubten User Interface. Außerdem hat phpMyAdmin eine Größe/Qualität erreicht, bei der ich mir nicht mehr sicher bin, ob ich es ohne Code Review online stellen möchte – und an Code harpert es bei dem Teil ja nicht unbedingt ;)

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DBeaver – freier Datenbank-Manager

Screenshot von DBeaver

Datenbanken sind in der Regel groß und mächtig, und selten möchte man diese über die Kommandozeile verwalten. Die wohl gleichsam schlimmste und am weitesten verbreitete Lösung ist phpMyAdmin, von der ich ja schon des öfteren gesagt habe, was ich davon halte. Auf dem Desktop sieht die Sache da schon etwas anders aus. Da ich nichts vernünftiges gefunden habe nutze ich auf dem Mac Navicat, und auf dem PC in der Regel HeidiSQL. Letzteres ist eigentlich mein absoluter Liebling, kann aber keine Entity-Relationship-Diagramme darstellen.

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MemSQL – der angeblich schnellste SQL-Server

Screenshot der MemSQL-Homepage

MemSQL hyped sich ja jetzt seit Wochen durch die Medien, und das nicht ohne Halbwahrheiten zu begünstigen, oder ominöse Fehler – die durchaus vorhanden sind – rein zufällig nicht zu erwähnen. Natürlich kann MemSQL der schnellste SQL-Server sein – auf der entsprechenden Hardware entsprechend konfiguriert, aber mal Hand aufs Herz – wann habt ihr das letzte mal die Konfigurationsdatei von MySQL bearbeitet?

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PouchDB – CouchDB mit Javascript

Ich habe ja schon desöfteren verkündet, das man nicht alles mit MySQL todschlagen muss. Zum einen gibt es sinnvolle Key-Value-Stores, zum anderen Datenbanken in das komplette Dokumente abgelegt werden. Jetzt werden sich wahrscheinlich die ersten melden, die meinen das man das auch locker mit MySQL machen kann, aber der tiefere Sinn sei einmal dahingestellt. Stellt man sich nämlich einmal vor das man große XML-Objekte in einer DB speichern will, dann nutzt einem MySQL an der Stelle gar nichts mehr. Man besitzt eine Table mit zwei Spalten (Id und XML) und schaut dann erstmal doof aus der Wäsche, weil mit Indexen kommt man nicht weit und die Fulltext-Search von MySQL wäre der komplette Overkill – mal ganz davon ab das diese mit XML so rein gar nichts anfangen kann.

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