Wordfence – Vernünftige Sicherheit für WordPress

Wordfence

Sicherheit ist so ein Thema, das im WordPress Core grob vernachlässigt wird. Ohne entsprechende Plugins läuft da nichts. Dies betrifft sowohl Brute Force Attacken auf das Login, als auch Kommentar-Spam. Mit viel Fleiß könnte man sich zumindest manuell um den Spam kümmern, aber gegen Brute Force kann man nichts machen (wenn man es dann überhaupt mitbekommt). Akismet ist in der Regel das erste was ich nach der Installation lösche, danach habe ich in der Regel die Antispam Bee, Limit Login Attempts und WP Antivirus installiert.

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Unsichtbares reCaptcha für WordPress

Unsichtbares reCaptcha

Ich für meinen Teil verwende schon seit Ewigkeiten kein Captcha mehr, zum einen weil ich es affig finde, zum anderen weil ich durchaus Probleme hatte die tollen Captchas da draußen im Internet überhaupt zu erkennen / zu verwenden. Ich arbeite an der Stelle immer mit verdecktem JavaScript. Was einigermaßen funktioniert ist reCaptcha, was durchaus auch affig ist (welche drei der sechs Bilder haben wohl einen grünen Postkasten). Aber von den existierenden Lösungen her ist es durchaus die angenehmste, weil lösbar.

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Font Awesome in den Advanced Custom Fields von WordPress

Font Awesome in den Advanced Custom Fields

Gab es ein Leben vor Font Awesome? Es gibt kaum eine Seite die den Webfont nicht benutzt. Genau sowenig gibt es noch eine WordPress-Seite die ohne die Advanced Custom Fields klar kommt. Fast jedes dieser wahnsinnig überfüllten käuflich zu erwerbenden Themes setzt auf das Plugin. Zumindest die Advanced Custom Fields (oder auch ACF) sind eine feine Sache und in der Pro-Version in vielen meiner WordPress-Installation zu finden.

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WordPress und das Mysterium der 1px großen Bilder

Eigentlich wollte ich heute erst gar nicht arbeiten, nur mal eben schnell nach dem Blog schauen – ihr kennt das! Und da mir das Template inzwischen ziemlich auf die Nerven geht und es da draußen nichts brauchbares in Sachen Template mehr gibt, habe ich „mal eben“ auf Twenty Seventeen umgestellt. Eigentlich bin ich ganz zufrieden, habe ein paar Plugins ausgetauscht und alles war in 30 Minuten erledigt. Feierabend dachte ich, ein wenig rum klicken dachte ich, und dann waren alle Bilder in den älteren Posts (wahrscheinlich seit Monaten) weg. So viel zum Thema „mal eben schnell“.

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Ich kann WordPress!

WordPress

Früher war ja alles besser, da hatte man ein wenig HTML, ein wenig CSS und man freute sich wenn man 5 einzelne Grafiken mittels eines Table zu einer großen Grafik zusammensetzen konnte. Und dann gab es da ja noch den Sohn von einem Bekannten, der das auch konnte. Und überhaupt: das kostet Geld? Irgendwann habe ich dann prophezeit: die Spreu wird sich vom Weizen trennen. Denn eigentlich muss man heutzutage vernünftig programmieren können, um vernünftige und komplexe Webseiten zu erstellen.

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Artikel Forking in WordPress

Artikel Forking in WordPress

Eine ebenso martialische wie für die meisten Leute nichtssagende Überschrift, die wohl einiger Erläuterung bedarf. Am besten fängt man mit einem Szenario an um zu erläutern, was WordPress nicht macht, bzw. wo seine Schwächen liegen. WordPress besitzt im Gegensatz zu vielen anderen Content Management Systemen kein erweitertes Rollenverhalten für die Redakteure. Entweder man darf einen Artikel ändern, oder halt nicht. Jeder der einen Artikel bearbeiten darf, kann ihn auch veröffentlichen, und insbesondere bereits veröffentlichte Beiträge ändern. Ein Konstrukt der den meisten Bloggern nichts ausmacht, aber wenn mehrere Redakteure an einem einzelnen WordPress arbeiten durchaus Probleme mit sich bringen kann.

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