WordPress und das Mysterium der 1px großen Bilder

Eigentlich wollte ich heute erst gar nicht arbeiten, nur mal eben schnell nach dem Blog schauen – ihr kennt das! Und da mir das Template inzwischen ziemlich auf die Nerven geht und es da draußen nichts brauchbares in Sachen Template mehr gibt, habe ich „mal eben“ auf Twenty Seventeen umgestellt. Eigentlich bin ich ganz zufrieden, habe ein paar Plugins ausgetauscht und alles war in 30 Minuten erledigt. Feierabend dachte ich, ein wenig rum klicken dachte ich, und dann waren alle Bilder in den älteren Posts (wahrscheinlich seit Monaten) weg. So viel zum Thema „mal eben schnell“.

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Bugtracking für Webseiten mit BugHerd

Bugtracker BugHerd Demo

Bugtracking beim Erstellen von Webseiten oder von Apps ist eine durchaus nervige Angelegenheit. 98% der Kunden haben einen Bugtracker noch nie verwendet, die restlichen 2% spammen ihn zu. Insofern gibt es in der Regel zwei Möglichkeiten: a) man klärt das am Telefon und schreibt mit, oder b) Der Kunde schickt einem lustige Screenshots die in ein Word-Dokument eingebettet sind mit noch lustigeren Kommentaren. Ganz so einfach ist es aber leider nicht mehr, da man aufgrund der Respsonsiveness zumindest die Breite des Browsers wissen müsste.

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Ich kann WordPress!

WordPress

Früher war ja alles besser, da hatte man ein wenig HTML, ein wenig CSS und man freute sich wenn man 5 einzelne Grafiken mittels eines Table zu einer großen Grafik zusammensetzen konnte. Und dann gab es da ja noch den Sohn von einem Bekannten, der das auch konnte. Und überhaupt: das kostet Geld? Irgendwann habe ich dann prophezeit: die Spreu wird sich vom Weizen trennen. Denn eigentlich muss man heutzutage vernünftig programmieren können, um vernünftige und komplexe Webseiten zu erstellen.

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XAMPP auf Windows 10 – Socket-Fehler

Startseite XAMPP

Ich sitze gerade an einem sehr interessantem Projekt, das mein normales Deployment (direkt aus PHPStorm heraus) ad absurdum führt, da ein Zugriff auf die Server nur via VPN möglich ist. Ist man einmal im VPN, sind via Firewall ausgehende Verbindungen ins Internet gesperrt. Also keine E-Mail mehr, kein Twitter, nichts. Ich habe das in einem ersten Schritt gelöst, indem ich das VPN in einer VirtualBox betreibe, das via WinSCP Daten hochschiebt. Schön ist das aber nicht, da ich permanent zwischen drei Fenstern wechseln muss, um Änderungen zu sehen (PHPStorm, WinSCP in VirtualBox, Browser). Erschwerend kommt hinzu das Teile der Anwendung auch nur via VPN erreichbar sind, und nicht im Internet stehen. Der einfachste Schritt das entwickeln zu beschleunigen war demnach XAMPP, um alles lokal zu halten. Früher war das ja alles einfach mit dem XAMPP, auf Windows 10 kriegt man Krisenzustände. Denn alles was man sieht ist:

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Quo Vadis Firefox ?

Quo Vadis Firefox?

Den Firefox, den ich über Jahre genutzt habe, ziehe ich eigentlich nur noch für Browsertests zurate. Stattdessen nutze ich seit einiger Zeit den Chrome und dessen Developer Tools. Nicht das ich den Browser schlecht finden würde, aber ich komme mit den Developer Tools in Chrome gerade bei HTML5 besser zurecht. Natürlich gibt es dann auch noch diese „Firefox ist der IE6 der Neuzeit“-Diskussion, einfach deshalb weil er halt in Zustände gerät, in denen er nicht sauber rendert.

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